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Zutaten zum Whiskybrennen

Getreide

Jeder Whisky besteht aus mindestens einer (Malt Whisky) oder mehreren Getreidesorten – dieses Mischgeheimnis wird von jeder Brennerei wie ein Schatz gehütet. Gerste, Mais, Roggen, Weizen und Hafer liefern Stärke, die im weiteren Verlauf in Zucker umgewandelt wird und dadurch die alkoholische Gärung ermöglicht. Welches Getreide verwendet wird, hängt vom Verwendungszweck ab und von der Sorte Whisky, die entstehen soll.

Malt Whisky entsteht ausschließlich aus Gerste. Es gibt aber zahlreiche Gerstenarten und welche, wie gemischt verwendet werden, bleibt geheim.

Wasser

Ohne Wasser geht nichts. Wasser spielt schon beim Maischen eine große Rolle. Während der Destillation wird es für die Kühlung benötigt, beim Abfüllen in die Fässer kommt es erneut zum Einsatz. Aus diesem Grunde ist eine gute, saubere und zuverlässige Quelle der Ausgangspunkt jeder Whiskyproduktion:

  • Die Qualität des Wassers beeinflusst den Geschmack des Whiskys, denn es transportiert auf seinem Weg durch felsige Böden, durch Torf oder Heide Geschmacksstoffe mit sich.
  • Der Wasserbedarf einer Destillerie ist enorm: Bereits bei der Standortbestimmung ist daher die Wasserquelle das ausschlaggebende Kriterium.

Hefe

Hefe ist die dritte Zutat, die für die Herstellung von Whisky bedeutungsvoll ist. Sie hilft, den aus der Stärke gewonnenen Zucker des Getreides in Alkohol umzuwandeln. Früher wurde normale Bierhefe verwendet, mittlerweile gibt es Hefemischungen aus Brau- und Brennhefen. Je nach Whisky verwenden die Brennereien verschiedene Hefen, die den Alkoholgehalt, aber auch das Aroma und den Geschmack beeinflussen. Welche genau verrät keine Destille.

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